Informationen

Institut für Experimentelle Medizin Sektion Maritime Medizin des UKSH

Seasickness & Performance

Studie: Auswirkungen von Schiffsbewegungen auf körperliche, psychische und kognitive Leistungsfähigkeit bei Besatzungsmitgliedern auf See

Der Mensch auf, im und insbesondere unter Wasser sieht sich besonderen Herausforderungen an Körper und Psyche ausgesetzt, die von den speziellen Umgebungsbedingungen des maritimen Umfeldes herrühren. Die Maritime Medizin befasst sich mit physiologischen und psychologischen Fragestellungen, die sich aus den genannten Problemfeldern ergeben.

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, erstmals objektive Aussagen über Leistungseinschränkungen körperlicher, kognitiver und psychischer Parameter bedingt durch beginnende Seekrankheit und das Sopite Syndrom treffen zu können und diese mit dem subjektiven Belastungsempfinden der Betroffenen in Verbindung zu setzen.

Studienteilnehmer/innen gesucht!

Sie haben die Möglichkeit als Proband/in ein Teil dieses Projekts zu werden und tragen dazu bei, die Wissenschaft im Bereich der Erforschung der Seekrankheit, insbesondere der Frühsymptomatik und ihrer Auswirkung auf die psychische und physische Leistungsfähigkeit, zu unterstützen. Zudem erhalten Sie nach erfolgreichem Abschluss der Studie eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50,00 €.

! ! ! ----> Aktuelles ! ! ! ---> Dreharbeiten mit dem NDR -> unter diesem Link finden Sie einen kurzen Bericht über das Projekt und bekommen Eindrücke von den verschiedenen Testverfahren und dem Test-Setting --> http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordseereport/Gesundheit-und-Meer,nordseereport1570.html (ab Minute 26:30)

 

 

Genauere Informationen über die Studie erhalten Sie hier.

Die Teilnahmebedingungen und Informationen erhalten Sie hier.

Den Fragebogen der Studie erhalten Sie hier.

Von Seekrankheit betroffen sein, kann jeder Matrose und Passagier. Auch erfahrene Besatzungsmitglieder können unter bestimmten Bedingungen immer wieder und unvorhersehbar von Symptomen heimgesucht werden. Daher ist Seekrankheit ein sehr ernstzunehmendes Problem. Die Einsatzfähigkeit der Betroffenen ist stark beeinträchtig und es besteht somit ein hohes Sicherheitsrisiko für Mannschaft und Schiff. Es steht in der Diskussion, dass beginnende Seekrankheit nicht nur im physischen, sondern vor allem im kognitiven und psychischen Aufgabenbereich einen erhöhten Stresspegel und Einschränkungen in der Orientierungs‐, Wahrnehmungs‐ oder Reaktionsfähigkeit hervorruft und somit zu deutlichen Leistungseinbußen und erhöhter Unfallgefahr führen kann. Von daher ist die Forschung auf diesem Gebiet von elementarer Bedeutung für die gesamte Seefahrt.

Auf dieser Homepage finden Sie Informationen zu diesem Projekt und zur Seekrankheit.

Impressum

 

Angaben gemäß § 5 TGM

Institut für Experimentelle Maritime Medizin UKSH / Schifffahrtsmedizinisches Institut der Marine

Koppelpahler Allee 120

24119 Kronshagen

Telefon: +49431 5409/1503

E-Mail: a.koch@iem.uni-kiel.de

 

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Simon Sartisohn

Koppelpahler Allee 120

24119 Kronshagen

E-Mail: s.sartisohn@iem.uni-kiel.de

 

Datenschutzerklärung

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Kontaktformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.